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Beckenbodentraining

Was ist der Beckenboden?

Eine aus mehreren Muskeln bestehende Muskelplatte,die dreilagig übereinander angeordnet, gitterförmig und in Schlingen miteinander verbunden ist und das Becken auskleidet.

Aufgaben des Beckenboden:

  • bildet den muskulären Abschluss des Bauchraumes nach unten
  • trägt und stützt die Organe des kleinen Beckens
  • verschließende und öffnende Funktion für Blase, Darm, Scheide
  • beeinflusst Stellung des Beckens sowie unsere Körperhaltung
  • ist maßgeblich an Spannung und Entspannung bei sexuellen Empfindungen und Orgasmus beteiligt
  • Spiegel unseres Selbstwertgefühls

Symptome bei Beckenbodenschwäche:

  • unkontrollierter Abgang von Urin ("Tröpfeln") bei Husten, Niesen, Lachen
  • Harn- und/oder Stuhlinkontinenz
  • Senkung von Blase und/oder Gebärmutter
  • mangelnde sexuelle Empfindsamkeit
  • diffuse Rückenschmerzen
  • möglich >> Erektionsstörungen sowie Erkrankungen der Prostata

Was tun?

Durch gezielte Wahrnehmungs- und Kräftigungsübungen kann der Beckenboden global aber auch speziell trainiert werden!

Ziel/Ergebnis des Trainings:

  • deutliche Verbesserung oder auch Verschwinden der Symptomatik
  • Vermeidung von operativen Eingriffen (z.B.: bei Senkung)
  • Nachbehandlung bei operativen Eingriffen
  • gesteigertes Selbstwert- und Körpergefühl
  • durch das intensive Arbeiten mit unserer Basis können auch Blockaden oder psychische Traumen gelöst bzw. umgewandelt werden.