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Dorn-Breuss Massage

Die Breuß Massage ist eine Möglichkeit, seelische und körperliche Verspannungen zu lösen. Diese sanfte und energetische Massage des Rückens wurde entwickelt von Rudolf Breuß.

Sein Ziel war es, die Versorgung des Bandscheibengewebes zu aktivieren und entgegen der medizinischen Lehrmeinung diesem Bandscheibengewebe zur Regeneration zu verhelfen.

Das zur Massage verwendete Johanniskrautöl soll diesen Prozess unterstützen.

Die außerordentlich entspannende und ausgleichende Wirkung der Breuß Massage dient gleichermaßen der Vorbeugung und dem inneren Wohlbefinden und ist die ideale Vorbereitung für eine anschließende Behandlung nach Dorn.

Die Dorn – Methode ist eine Möglichkeit, auf Beckenschiefstand, Fehlstellungen des Kreuzbeines und der Wirbelsäule positiv Einfluss zu nehmen.

Unzählige Beschwerden der Wirbelsäule oder Schmerzen an Gelenken der Arme und Beine sind auf Achsenfehlstellungen und somit auf Fehlbelastung einzelner Strukturen zurückzuführen. Oftmals liegen keine tatsächlichen Längenunterschiede der einzelnen Knochen vor, sondern vielmehr Gelenkfehlstellungen oder Blockierungen bestimmter Bewegungsrichtungen der Gelenke.

Die Dorn-Methode, die nach ihrem Begründer Dieter Dorn benannt ist, verfolgt das Ziel, zuerst den eventuellen Beckenschiefstand zu korrigieren und schließlich die einzelnen Wirbelsäulengelenke zu richten.

Dies erfolgt durch gezielten Druck auf den verschobenen Wirbel und wird kombiniert mit einer rhythmischen Bewegung von Arm, bzw. Bein des Klienten.

So wird eine sanfte Korrektur der Wirbel möglich, ohne die umliegenden Strukturen, wie z.B. Bänder, Sehnen und Gelenkkapsel, zu überlasten.

Eine solche Befreiung der Wirbelsäule hat ebenso positiven Einfluss auf die Funktion der Inneren Organe, auf die Psyche und auf den Energiefluss der Meridiane.

Im akuten Stadium hilft häufig eine Behandlung, um eine Besserung der Beschwerden zu erreichen.

Bei chronischen Schmerzzuständen zeigt die Erfahrung, dass anfängliche Behandlungen im zwei Wochen Abstand sich reduzieren lassen auf Abstände von sechs bis zwölf Wochen, um eine deutliche Verbesserung der Schmerzsituation zu erlangen.

Diagnosen wie Frakturen oder Tumore an der Wirbelsäule, entzündliche Erkrankungen der Wirbelsäule im Schub, fortgeschrittene Osteoporose und frische Bandscheiben- vorfälle müssen vorher vom behandelnden Arzt ausgeschlossen sein.