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Osteopathie


DEN MENSCH ALS GANZES SEHEN

Nach ausführlicher Anamnese (Befragung) erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen.

Der Osteopath, die Osteopathin kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht erspüren (palpieren). Das Palpieren ist die Grundlage der osteopathischen Diagnostik und Behandlung. So spürt er/sie Bewegungseinschränkungen und Spannungen auf und setzt diese in Zusammenhang zu Ihrem Beschwerdebild.

Die osteopathische Behandlung dauert zwischen 25 und 50 Minuten. Eines der Hauptziele ist es, das „System des Patienten“ in seinen Autoregulationsprozessen zu unterstützen.

In den meisten Fällen stellt sich nach zwei bis vier Therapiesitzungen eine Besserung vorhandener Beschwerden ein. Der genaue Verlauf ist jedoch vom Einzelfall abhängig.

Osteopathie gilt in Deutschland als Heilkunde, deren Ausübung Ärzten und Heilpraktikern vorbehalten ist.

Diese rechnen ihre osteopathische Leistung nach den eigenen berufsständischen Gebührenordnungen ab. Sie erhalten eine Rechnung in Anlehnung an die Heilpraktiker-Gebührenordnung, die von den privaten Krankenkassen üblicherweise komplett, von den gesetzlichen Krankenkassen anteilig übernommen wird.